Foreign Language Fiction

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By Gabriel García Márquez, FIscher

Ohne die reichen Bücher von García Márquez wäre unsere Welt entschieden ärmer.« Jochen Hieber, Frankfurter Allgemeine ZeitungHundert Jahre Einsamkeit, das berühmteste Buch von Gabriel García Márquez, gehört zu den großen Romanen der Weltliteratur und ist in Millionen von Exemplaren verbreitet. García Márquez erzählt die Geschichte der Familie Buendía, ihres Aufstiegs und Niedergangs. In Macondo, dem von ihnen gegründeten Dorf, enthüllt sich die Tragödie Lateinamerikas, verschmelzen Mythos und Wirklichkeit.

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Schachnovelle GERMAN

Stefan Zweig: SchachnovelleAuf einem Passagierdampfer, auf der Passage von long island nach Buenos Aires, kommt es zu einer außergewöhnlichen Konfrontation: Der amtierende Schachweltmeister Mirko Czentovic, ein derber, unsensibler Mensch, dessen Inselbegabung für Schach alleine und verloren in charakterlicher Ödnis liegt, tritt auf Veranlassung weiterer Passagiere gegen den geheimnisvollen, sensiblen Österreicher Dr.

Der Weihnachtsverdacht. Roman

Lucien ist in der Dunkelheit der Londoner Unterwelt verschwunden und seit Monaten nicht mehr gesehen worden. guy munkelt, dass er seiner verruchten Geliebten, der schönen Sadie, ins Verderben gefolgt sei. Auf Bitten seines Vaters macht sich der Arzt Henry Rathbone auf, den verlorenen Sohn zurückzuholen.

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Das Laboratorium war aus dem Staub erstanden. Melchíades' Aufzeichnungen in ausgedehnten, geduldigen Sitzungen überprüfend, versuchten sie nunmehr gemeinsam, Ursulas Gold von dem am Kesselgrund festgebackenen Klumpen zu lösen. Der junge José Arcadio beteiligte sich kaum an dem Verfahren. Während sein Vater nur Auge und Ohr war für seine Brunnenröhre, verwandelte sich der eigenwillige Erstgeborene, der für sein Alter immer zu groß gewesen war, in einen überdimensionalen jungen Mann. Seine Stimme brach.

Es war normal, daß jemand kam. Dutzende von Fremden zogen Tag für Tag durch Macondo, ohne Unruhe zu erwecken oder sich im voraus insgeheim anzukündigen. Doch ungeachtet aller Logik war Aureliano seiner Vorahnung sicher. »Ich weiß nicht, wer es ist«, beharrte er. « In der Tat kam am Sonntag Rebeca. Sie war kaum elf Jahre alt. Sie hatte die beschwerliche Reise von Manaure mit etlichen Fellhändlern zurückgelegt, die zwar den Auftrag erhalten hatten, sie mit einem Brief im Hause José Arcadio Buendías abzuliefern, aber nicht genau erklären konnten, wer sie um diesen Gefallen gebeten hatte.

Diese wurde Visitación übertragen, einer Guajira-Indiofrau, die auf der Flucht vor einer Schlaflosigkeitsplage, die ihren Stamm seit Jahren geißelte, mit ihrem Bruder ins Dorf gekommen war. Beide waren so gefügig und diensteifrig, daß Ursula sich ihrer annahm, damit sie ihr im Haushalt hülfen. So kam es, daß Arcadio und Amaranta die Guajira-Sprache vor dem Spanischen sprachen, so wie sie Eidechsensuppe und Spinneneier zu essen bekamen, ohne daß Ursula es merkte, da sie mit einem vielversprechenden Geschäft von Karameltierchen beschäftigt war.

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