Foreign Language Fiction

Download Handbuch Gattungstheorie by Rüdiger Zymner PDF

By Rüdiger Zymner

Alle Aspekte der Gattungsforschung. Der Versuch der Klassifizierung von Literatur bestimmt die Weltliteratur seit ihren Anfängen. Das Handbuch bietet einen Überblick über die literaturwissenschaftliche Gattungstheorie von der Antike bis zur Gegenwart. Es präsentiert Aspekte der Gattungsbestimmung, Problemkonstellationen sowie aktuelle und historische Ansätze aus der Geschichte der Gattungstheorie. Exemplarisch informiert es u. a. über anglistische, germanistische, romanistische und komparatistische Gattungsforschung. Über die Literaturwissenschaft hinausgehend werden auch gattungstheoretische Reflexionen aus anderen Fachbereichen einbezogen.

Show description

Read or Download Handbuch Gattungstheorie PDF

Similar foreign language fiction books

Schachnovelle GERMAN

Stefan Zweig: SchachnovelleAuf einem Passagierdampfer, auf der Passage von big apple nach Buenos Aires, kommt es zu einer außergewöhnlichen Konfrontation: Der amtierende Schachweltmeister Mirko Czentovic, ein derber, unsensibler Mensch, dessen Inselbegabung für Schach alleine und verloren in charakterlicher Ödnis liegt, tritt auf Veranlassung weiterer Passagiere gegen den geheimnisvollen, sensiblen Österreicher Dr.

Der Weihnachtsverdacht. Roman

Lucien ist in der Dunkelheit der Londoner Unterwelt verschwunden und seit Monaten nicht mehr gesehen worden. guy munkelt, dass er seiner verruchten Geliebten, der schönen Sadie, ins Verderben gefolgt sei. Auf Bitten seines Vaters macht sich der Arzt Henry Rathbone auf, den verlorenen Sohn zurückzuholen.

Extra info for Handbuch Gattungstheorie

Example text

München 1972. Voßkamp, Wilhelm: »Literaturgeschichte als Funktionsgeschichte der Literatur am Beispiel der frühneuzeitlichen Utopie«. ): Literatur und Sprache im historischen Prozeß. Vorträge des Deutschen Germanistentages. Bd. 1: Literatur. Tübingen 1983, 3–54. Voßkamp, Wilhelm: »Gattungsgeschichte«. In: Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft. Bd. 1. Hg. v. Klaus Weimar u. a. Berlin, New York, 655–658; Voßkamp, Wilhelm: »Gattungen«. ): Literaturwissenschaft. Ein Grundkurs. Reinbek 82004, 253–269.

Zur Beseitigung dieser terminologischen Unschärfen hat man versucht, »normierte Prädikatoren einzuführen, die im Unterschied zu Gebrauchsprädikatoren kontextunabhängige und kontextinvariante Elemente einer spezifischen Wissenschaftssprache darstellen und in systematischem Bezug zueinander stehen müssen« (Hempfer 1973, 221). Strube weist darauf hin, dass die Definition von z. B. ›Novelle‹ mit dem Kontext, in dem ein solcher Gattungsname benutzt wird und mit dem Zweck, zu dem ein Literaturwissenschaftler ihn benutzt, variiert.

Eine Begriffs- und Problemgeschichte. Stuttgart, Weimar 2001. Hallet, Wolfgang: »Gattungen als kognitive Schemata«. ): Gattungstheorie und Gattungsgeschichte. Trier 2007, 53–71. : »Gattung«. In: Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft. Bd. 1. Hg. v. Klaus Weimar u. a. Berlin, New York 1997, 651–655. Jolles, André: Einfache Formen [1930]. Halle 21956. Neumann, Birgit/Nünning, Ansgar: »Einleitung. Probleme, Aufgaben und Perspektiven der Gattungstheorie und Gattungsgeschichte«. ): Gattungstheorie und Gattungsgeschichte.

Download PDF sample

Rated 4.67 of 5 – based on 5 votes