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By Luserke-Jaqui, Matthias

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Schachnovelle GERMAN

Stefan Zweig: SchachnovelleAuf einem Passagierdampfer, auf der Passage von manhattan nach Buenos Aires, kommt es zu einer außergewöhnlichen Konfrontation: Der amtierende Schachweltmeister Mirko Czentovic, ein derber, unsensibler Mensch, dessen Inselbegabung für Schach alleine und verloren in charakterlicher Ödnis liegt, tritt auf Veranlassung weiterer Passagiere gegen den geheimnisvollen, sensiblen Österreicher Dr.

Der Weihnachtsverdacht. Roman

Lucien ist in der Dunkelheit der Londoner Unterwelt verschwunden und seit Monaten nicht mehr gesehen worden. guy munkelt, dass er seiner verruchten Geliebten, der schönen Sadie, ins Verderben gefolgt sei. Auf Bitten seines Vaters macht sich der Arzt Henry Rathbone auf, den verlorenen Sohn zurückzuholen.

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1990, S. 81-94 – Georges Didi-Huberman: Erfindung der Hysterie. Die photographische Klinik von Jean-Martin Charcot. Aus dem Französischen übersetzt u. mit einem Nachwort v. Silvia Henke, Martin Stingelin u. Hubert Thüring. München 1997 – Manfred Schneider: Hysterie als Gesamtkunstwerk. ): Ornament und Askese im Zeitgeist des Wien der Jahrhundertwende. Wien 1985, S. 212229. 96 Dieses Misstrauen trifft auch Else. Ihre promiskuitiven und exhibitionistischen Sehnsüchte, zumal ihre öffentliche Entblößung sprengen den gesellschaftlich sanktionierten Rahmen weiblicher Sexualität.

Lersch-Schumacher: »Ich bin nicht mütterlich«, S. 85. «, schreibt er mit bitterer Ironie an Georg Brandes. «98 Damit drückt Schnitzler jedoch nur seinen Ärger über das von der zeitgenössischen Kritik kolportierte Klischee aus, Dichter einer ›versunkenen Welt‹ zu sein. Das Österreich der 1920er Jahre ist präsent in Fräulein Else, wenngleich die erzählten Vorgänge sich noch im 19. Jahrhundert ereignen. 99 Seit (nicht nur) er Deutungsmöglichkeiten entfaltete, die jenseits der Interpretation von Fräulein Else als einer individualpsychologischen Fallstudie liegen, ist es üblich geworden, auf Gegenwartsbezug und sozialkritisches Anliegen der Erzählung zu verweisen.

November 1900 in der Freien Litterarischen Vereinigung in Breslau stattfindet, erscheint am 25. Dezember 1900 in der Neuen Freien Presse in Wien, die erste Buchausgabe datiert von 1901. Die Erstveröffentlichung steht unter misslichen Vorzeichen. In einem vorausgehenden streitbaren Briefwechsel mit dem Herausgeber der Zeitschrift, Theodor Herzl, besteht Schnitzler auf einem ungeteilten Text_____________ 12 13 14 15 Das Zitat entstammt der Schlussäußerung des Protagonisten, vgl. : Das Vermächtnis.

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