Foreign Language Fiction

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By Anne Perry, Regina Schirp

Lucien ist in der Dunkelheit der Londoner Unterwelt verschwunden und seit Monaten nicht mehr gesehen worden. guy munkelt, dass er seiner verruchten Geliebten, der schönen Sadie, ins Verderben gefolgt sei. Auf Bitten seines Vaters macht sich der Arzt Henry Rathbone auf, den verlorenen Sohn zurückzuholen. Doch als Henry in die Londoner Abgründe eindringt, findet er sich schon bald inmitten einer gefährlichen Verschwörung wieder.

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Schachnovelle GERMAN

Stefan Zweig: SchachnovelleAuf einem Passagierdampfer, auf der Passage von big apple nach Buenos Aires, kommt es zu einer außergewöhnlichen Konfrontation: Der amtierende Schachweltmeister Mirko Czentovic, ein derber, unsensibler Mensch, dessen Inselbegabung für Schach alleine und verloren in charakterlicher Ödnis liegt, tritt auf Veranlassung weiterer Passagiere gegen den geheimnisvollen, sensiblen Österreicher Dr.

Der Weihnachtsverdacht. Roman

Lucien ist in der Dunkelheit der Londoner Unterwelt verschwunden und seit Monaten nicht mehr gesehen worden. guy munkelt, dass er seiner verruchten Geliebten, der schönen Sadie, ins Verderben gefolgt sei. Auf Bitten seines Vaters macht sich der Arzt Henry Rathbone auf, den verlorenen Sohn zurückzuholen.

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Die Sache ist die …«, begann er zaghaft. »Die Sache ist … wir haben etwas von Mr. « Henry beugte sich erwartungsvoll nach vorne. »Ach, wirklich? Schon? Das ist ja ein ausgezeichneter Anfang. « Squeaky fühlte den Schweiß auf seiner Haut. Er war drauf und dran, alles falsch zu machen. Er wollte niemandem etwas vormachen, obwohl guter Grund dazu bestand, und doch tat er genau das. Die Ehrbarkeit hatte es ihm ausgetrieben, seine Meinung gerade heraus zu äußern. �Also die Sache ist die«, fing er noch einmal an.

Hat ihm ein Messer in den Bauch gestoßen, dieser Lucien, jawohl. « Sie saugte an ihren paar Zähnen, an denen wohl noch Whiskey-Geschmack hing. « Squeaky besorgte noch etwas zu trinken. �Danke«, sagte sie und grabschte das Glas mit ihren knorrigen Händen, die von der Gicht knotig und ganz entstellt waren. »Haben Sie schon mal gesehen, wenn Hunde aufeinander losgehen? Genau so war’s. Sich angehechelt und angegeifert. Und ihr hat’s Spaß gemacht. War wie Essen und Trinken für sie. Der Anblick von Blut hat sie wild gemacht.

Er ging immer ohne Handschuhe aus, egal, bei welchem Wetter. Squeaky sah ihn an. «, fragte er unverblümt. Crow ignorierte die Bemerkung. « �Indirekt, indirekt! Was soll das heißen? «, erwiderte Squeaky beleidigt. »Warum sagst du es nicht gerade heraus. Nein, ich tue nichts hinterrücks. Ich sage klar und deutlich, dass sie es erfahren wird, weil, wenn sie an meiner Stelle wäre, du nämlich der Erste wärst, an den sie sich wenden würde. Damit kommen wir zur Sache. « Crow schüttelte den Kopf. « �Danke«, sagte Squeaky mit überraschter Anerkennung.

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