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By Utta Danella

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Schachnovelle GERMAN

Stefan Zweig: SchachnovelleAuf einem Passagierdampfer, auf der Passage von long island nach Buenos Aires, kommt es zu einer außergewöhnlichen Konfrontation: Der amtierende Schachweltmeister Mirko Czentovic, ein derber, unsensibler Mensch, dessen Inselbegabung für Schach alleine und verloren in charakterlicher Ödnis liegt, tritt auf Veranlassung weiterer Passagiere gegen den geheimnisvollen, sensiblen Österreicher Dr.

Der Weihnachtsverdacht. Roman

Lucien ist in der Dunkelheit der Londoner Unterwelt verschwunden und seit Monaten nicht mehr gesehen worden. guy munkelt, dass er seiner verruchten Geliebten, der schönen Sadie, ins Verderben gefolgt sei. Auf Bitten seines Vaters macht sich der Arzt Henry Rathbone auf, den verlorenen Sohn zurückzuholen.

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Die Resl betrachtete zweifelnd das superschmale Fotomodell auf dem bunten Bild. »Wannst meinst…«, murmelte sie nicht ganz überzeugt. »So is und net anders«, griff ihr Vater ein, »kannst as sehen, wannst nach München einikemmst. Vornehm is immer einfach. Hab ich euch schon oft gesagt. Aber ihr wißts ja alls besser. « Ja, das habe ich noch vergessen zu erwähnen. Für den Andres heiße ich Sepp. Das stammt noch aus dem Krieg. Wir waren damals die einzigen Bayern bei einer norddeutschen Einheit. Das heißt, der Andres war schon vor mir da.

Denn ich hatte mich nicht davon abbringen lassen, dem Grafen gelegentlich, wann immer es mir möglich war, fünfzig oder hundert Mark zu bringen. Und ich bestand darauf, daß er sie nahm. Ich wollte wenigstens den Anschein eines Rechtes haben, Isabel mein eigen zu nennen. Eines Tages sollte sie mir gehören. Auch formal-juristisch gesehen. Denn tatsächlich bestand nicht mehr der geringste Zweifel daran, daß Isabel mein Pferd war. Sie selbst war am tiefsten davon überzeugt. Und bewies es mir damit, daß es keinen Ärger, keinen Streit mehr zwischen uns gab.

Sie lächelte jetzt. « 58 Die Tür war offen. Dorian lief hinein, wir ihm nach. Ich machte die Tür zu, schloß auch das Fenster und knipste das Licht an, denn es wurde nun langsam dämmerig. »Wissen Sie was«, sagte ich, »ich mache schnell ein Feuer im Ofen. « Sie blickte sich suchend um. « »Meine Frau … eh … ja, die ist ins Dorf gegangen. Sie wird wohl auch durch das Gewitter festgehalten worden sein. « Mißtrauisch blickten mich die blauen Augen an. « »Hören Sie«, sagte ich so energisch ich konnte, »ich habe nicht die Absicht, Ihnen etwas Böses zu tun.

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