Foreign Language Fiction

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By Ian Rankin

Drei gents bitten zum Raub - doch einer will allein kassieren. Der smarteste Coup von Großbritanniens größtem Krimiautor

Der smarte Enddreißiger Mike Mackenzie langweilt sich. Als Software-Designer hat er ein Vermögen gemacht, das so enorm ist, dass keines seiner kostspieligen Hobbys auch nur im Geringsten ins Gewicht fällt. Nun ist er auf der Suche nach neuen Zerstreuungen und findet sie in der Welt der Kunst. Doch wenn guy sich speedy jedes Werk problemlos leisten kann, verliert das Sammeln rasch seinen Reiz – es sei denn, guy wechselt die Seiten …

Und so wird eines whiskyseligen Abends eine Idee geboren, die endlich wieder für Nervenkitzel in Mikes Leben sorgt: In einem einzigartigen Coup soll die schottische nationwide Gallery um einige ihrer wertvollsten Gemälde erleichtert werden. Mit von der Partie sind Allan Cruikshank, ein frustrierter Bankangestellter, der endlich einmal etwas Verrücktes tun möchte, und Robert Gissing, ein desillusionierter Kunstprofessor kurz vor der Pensionierung. Der Plan der drei Gentleman-Gauner geht tatsächlich auf – und doch geht alles schief. Denn einer der Herren hat ganz eigene Pläne …

Ein mystery, der aus dem Rahmen fällt: shrewdpermanent wie »Ocean’s 11« – und zugleich ein Rankin reinsten Wassers!

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Es war eine kleine Großstadt, keine halbe Mil­ lion Einwohner. Nicht groß genug, um die Oberligaspieler anzuziehen, was bedeutete, dass ein ziemlicher Brocken des verfügbaren Territoriums Chib gehörte. Er hatte Abspra­ chen mit einem Großteil der örtlichen Barund Klubbesitzer. In den letzten Jahren war nie ein Revierkrieg nötig geworden. Chib hatte seine Lehrzeit in solchen Kriegen abgeleistet und sich dabei einen soliden Ruf als Soldat auf­ gebaut. Er hatte für Billy McGeehan als Türste­ her vor dessen Billardhalle und ein paar seiner Pubs in Leith gearbeitet – nur der übliche Samstagabendkram: Stammgäste, die zu fort­ geschrittener Stunde zum Randalieren ten­ dierten, Auswärtige, die den Einheimischen blöd kamen.

Und jetzt stand er hier vor der Na­ tional Gallery of Scotland. Klar, warum auch nicht? Irgendwie so’n Zeichen von oben. Und wenn ihm jemand da rein folgen sollte, wäre die Sache klar gewesen. Als er auf die Tür zu­ ging, hielt sie ihm jemand von innen auf. Chib zögerte, die Hand in der Tasche. «, fragte er. »Der Eintritt ist frei, Sir«, antwortete der Wachmann. Er deutete sogar eine Verbeugung an. *** Ransome sah zu, wie die Tür hinter Chib Cal­ loway zuschwang. »Jetzt wundert mich wirklich nix mehr«, murmelte er in sich hinein und fischte sein Handy aus der Manteltasche.

Dazu kamen noch ein paar Schulden anderer Art, und so hatte er in letzter Zeit den Kopf unten gehal­ ten, war, wenn es klingelte, immer nur an zwei von seinem Dutzend Handys drangegangen – an die, deren Nummer nur Verwandte und engste Vertraute kannten. Er hatte für Mittag zwei Verabredungen gehabt, aber beide abge­ sagt, sich telefonisch entschuldigt, ohne einen Grund anzugeben. Käme heraus, dass er be­ schattet wurde, wäre sein Ruf noch weiter in den Keller gegangen. Also hatte er stattdessen ein paar Tassen Kaffee im Tre Cento auf der George Street getrunken – ein ziemlich schicker Laden, früher mal eine Bank.

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