Foreign Language Fiction

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By Sandra Dünschede

Nach dem Tod seines Onkels kehrt Tom Meissner in das kleine Dorf in Nordfriesland zurück, in dem er selbst einige Jahre seiner Kindheit verbracht hatte. Als er erfährt, dass sein Onkel ein Mörder gewesen sein soll, will er herausfinden, was once wirklich geschehen ist. Dabei stößt er nicht nur auf den Widerstand sondern auch auf die dunkle Vergangenheit einiger Dorfbewohner …

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Onkel Hannes hatte ihn stets verschlossen gehalten und den Schlüssel immer in seiner Hosentasche getragen. Tom sparte sich die Suche nach dem Schlüssel und griff gleich zu der Werkzeugkiste, die unter der Eckbank in der Küche stand. Der Dietrich lag unter dem Schraubenzieher. Im Wohnzimmer war es dunkel. Er schaltete die kleine Stehlampe auf der anderen Seite des Cordsofas an. Ein matter Lichtstrahl erhellte den Raum. Mit einem leisen Knack öffnete sich bereits beim ersten Versuch die oberste Schublade.

Lass ihn doch denken, was er will«, murmelte Frank. Er polterte die Treppe in den ersten Stock hinauf. Oben blieb er kurz stehen, horchte, ob jemand wach geworden war, doch alles blieb ruhig. « Er ging ins Wohnzimmer, schaltete das Radio ein. Herbert Grönemeyer sang gerade ›Alkohol‹ und Frank grölte laut mit. Aus seiner Manteltasche holte er Zigaretten und Streichhölzer. Erst mit dem dritten Streichholz gelang es ihm, die Zigarette zum Glimmen zu bringen. Er ließ sich auf das Sofa fallen und inhalierte den Rauch.

Heute war er gar nicht gut drauf. Das Herz macht ihm wohl wieder zu schaffen. Und ’ne Menge dummes Zeug redet er. Manchmal verstehe selbst ich nicht, was er meint. Der Arzt sagt, dass es noch schlimmer werden wird. « Pastor Jensen nickte verständnisvoll. �Ich wünsche dir viel Kraft, Frieda. « �Danke Pastor, das gibt mir Kraft und Hoffnung. Die anderen vom Landfrauenverein sagen mir auch immer, dass Gott es schon richten wird. Ich bin froh, dass mir wenigstens der Kontakt zum Verein noch geblieben ist.

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