Foreign Language Fiction

Download Amerikanische Literaturgeschichte by Hubert Zapf, Helmbrecht Breinig, Heiner Bus, Maria Diedrich, PDF

By Hubert Zapf, Helmbrecht Breinig, Heiner Bus, Maria Diedrich, Winfried Fluck, Brigitte Georgi-Findlay, Renate Hof, Alfred Hornung, Heinz Ickstadt, Hartwig Isernhagen, Susanne Opfermann, Jürgen Schlaeger

Ständig wachsende Vielfalt der amerikanischen Literatur. Von den Puritanern bis zur Postmoderne beleuchtet das beliebte Standardwerk alle wichtigen Autoren und ihre Werke. Ausführliche Porträts der indianischen und der Chicano-Literatur, der afro-, jüdisch- und asiatisch-amerikanischen Literatur tragen dem für die Literatur Nordamerikas charakteristischen Phänomen der Multikulturalität Rechnung. Die three. Auflage wurde um jüngste Entwicklungen ergänzt, wie z. B. die Literatur nach September 11. Mit einem Kapitel zu Literaturkritik und feministischen Literaturstudien.

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Schachnovelle GERMAN

Stefan Zweig: SchachnovelleAuf einem Passagierdampfer, auf der Passage von long island nach Buenos Aires, kommt es zu einer außergewöhnlichen Konfrontation: Der amtierende Schachweltmeister Mirko Czentovic, ein derber, unsensibler Mensch, dessen Inselbegabung für Schach alleine und verloren in charakterlicher Ödnis liegt, tritt auf Veranlassung weiterer Passagiere gegen den geheimnisvollen, sensiblen Österreicher Dr.

Der Weihnachtsverdacht. Roman

Lucien ist in der Dunkelheit der Londoner Unterwelt verschwunden und seit Monaten nicht mehr gesehen worden. guy munkelt, dass er seiner verruchten Geliebten, der schönen Sadie, ins Verderben gefolgt sei. Auf Bitten seines Vaters macht sich der Arzt Henry Rathbone auf, den verlorenen Sohn zurückzuholen.

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T. (~ . ::. ,'-' , ~ 't .. , t~ Thomas Paine Thomas Paines Common Sense Verhältnis von Kultur und Natur, zumal an der jeweiligen Siedlungsgrenze, bilden wichtige Aspekte der Bemühungen um amerikanische Identität. Solche Bemühungen beginnen schon vor der amerikanischen Unabhängigkeit. Daß sich trotz vieler sozialer Gegensätze und der zunehmenden ökonomischen Ungleichheit dennoch seit der Kolonialzeit ein amerikanisches Gemeinschaftsgefühl entwickelte, gilt als Folge eines ideologischen Konsenses darüber, daß die Amerikaner individuell und kollektiv einen (heils- wie menschheits-)geschichtlichen Auftrag zu erfüllen hätten, der ständigen Fortschritt in den verschiedensten Lebensbereichen implizierte (Bercovitch).

Die ganze Periode bringt im Zuge der allgemeinen Emanzipation der Subjekte eine ausgeprägte Diskussion der Rechte der Frau in Gang. Ein Ideologe der Revolution wie Thomas Paine schreibt ebenso darüber (» Occasional Letter on the Female Sex«) wie die Lyrikerin Bridget Richardson Fletcher in diversen ihrer Gedichte. Das Thema taucht u. a. in der Korrespondenz zwischen John und Abigail Adams auf. Unter Autorinnen wie (außer den genannten) Mercy Otis Warren, Annis Boudinot Stockton, Elizabeth Graeme Fergusson, Anna Young Smith, Ann Eliza Bleecker und Sarah Wentworth Morton entwickeln sich, unterstützt von anonymen Au- 27 Die Kolonien des 18.

Materiell hat das damit zu tun, daß England die Kosten der vorangegangenen Kriege auf die Kolonien abwälzt und diese sich dagegen wehren. Geistesgeschichtlich ist ebenso offenbar, daß diese auf ihr Umfeld und auf ihren eigenen kolonialen Status in differenzierter Weise reagieren; und dasselbe läßt sich für das ganze Jahrhundert auch von der Literatur behaupten. Literatur und Kultur unter dem Aspekt ausdifferenzierter Kolonialität Abhängigkeiten Koloniale Existenz impliziert die enge kommerzielle wie kulturelle Abhängigkeit vom Mutterland, die sich u.

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